Sprechzeiten

Montag bis Donnerstag 8 - 16 Uhr
Freitag 8 - 12 Uhr
und nach Vereinbarung

Tumorszintigraphie

Ziel:

Bei bösartigen Erkrankungen ist sowohl für die optimale Therapieplanung als auch für die Verlaufskontrolle eine exakte
Ausbreitungsdiagnostik sehr wichtig.

Neben den radiologischen Verfahren wie CT oder MRT liefert die Nuklearmedizin wichtige stoffwechselbasierte Zusatzinformation,
womit eine noch genauere Diagnose möglich ist.

Bösartige Zellen haben typischerweise einen höheren Zellstoffwechsel, wodurch sie sichtbar gemacht werden können
und unter Therapie überprüft werden kann, ob ein ausreichendes Ansprechen vorliegt – die Stoffwechselveränderungen
sind zeitiger aufzuzeigen, so dass frühzeitig reagiert werden kann.

Diese Methode wird ergänzt durch die SPECT/CT, die bereits kleine Herde von kleiner als 1cm detektieren kann.

Damit stellt die Tumorszintigraphie ein wichtiges und ergänzendes Verfahren für eine optimale Therapie dar.

Ablauf:

Nach intravenöser Injektion des Radiopharmakons muss eine ausreichende Verteilung im Körper abgewartet werden,
wobei etwa eine Stunde als optimal angesehen wird.

Danach werden die Aufnahmen des gesamten Körpers sowie dreidimensionale Aufnahmen des Rumpfes (sog. SPECT/CT) angefertigt.

Der gesamte Zeitbedarf liegt somit bei maximal 2 Stunden inklusive Wartezeit.

Leistungen: